Offenlegung auf Autopilot
Der Alltag in der Offenlegung
In den meisten Genossenschaftsbanken läuft die Offenlegung nach §18 KWG ungefähr so: Ein Mitarbeiter pflegt eine sehr nutzerfreundliche Anwendung mit Fälligkeiten. Wenn ein Stichtag näher rückt, werden über irgendwelche Auswertungen Massenanschreiben erstellt. Kommt keine Antwort, wird nachgehakt — manuell. Gehen Unterlagen ein, werden sie gesichtet, geprüft und weitergeleitet.
Dieser Prozess funktioniert. Aber er skaliert nicht und er vergisst. Je mehr Kreditengagements eine Bank betreut, desto wahrscheinlicher ist es, dass Fristen durchrutschen, Erinnerungen vergessen werden oder Unterlagen in Postfächern verschwinden oder Anforderungsregeln nicht aktuell sind.
Was sich geändert hat
finlyt übernimmt jetzt den gesamten Anforderungszyklus automatisch. Drei zentrale Neuerungen machen das möglich.
Regelbasierte Anforderungserzeugung
Jede Bank definiert ihre Offenlegungsregeln: Welche Kreditnehmer müssen wann welche Unterlagen einreichen? Die Regeln lassen sich nach Engagement-Höhe (in echten EUR-Schwellenwerten, nicht abstrakten Kategorien), Branche und Risikostatus konfigurieren. Unterstützt werden jährliche, halbjährliche, quartalsweise und monatliche Zyklen. Dafür lädt die Bank einfach ihre bestehende Arbeitsanweisung hoch und die finylt KI ermittelt alle Regeln automatisch. Ein automatischer Prüflauf kontrolliert regelmäßig, welche Anforderungen fällig sind, erstellt sie automatisch und markiert überfällige. Die Bank definiert einmal die Regeln — finlyt erledigt den Rest.
Automatischer E-Mail-Versand
Wenn eine Anforderung erstellt wird, geht die E-Mail an den Firmenkunden sofort raus — mit Portallink, Zugangscode und allen nötigen Informationen. Kein manuelles Zusammenstellen, kein Copy-Paste. Bei Ablehnungen generiert die KI eine inhaltliche Begründung, warum die eingereichten Unterlagen nicht akzeptiert wurden, inklusive konkreter Hinweise, was fehlt.
Automatisierter Datenabgleich
Mittels automatisierter Datenabgleiche werden immer die aktuellsten Daten verarbeitet. Der Import legt Unternehmen an, erstellt automatisch Offenlegungspläne basierend auf den konfigurierten Regeln und generiert die ersten Anforderungen. Bestehende Unternehmen werden aktualisiert statt doppelt angelegt. Und vor allem: Anforderungen werden auch reduziert wenn sich das Risikobild verbessert hat.
Was das in der Praxis bedeutet
Eine mittlere Genossenschaftsbank erstellt im Schnitt mehrere tausend Offenlegungsanforderungen pro Jahr. Bisher hieß das: tausende Anschreibenerstellen, Fristen nachhalten, Erinnerungen versenden und tausende Mal eingehende Dokumente prüfen, interne Vorgänge anlegen und Weiterleitungen. Mit finlyt passiert das automatisch — die Marktfolge sieht auf dem Dashboard den aktuellen Status aller Anforderungen und greift nur ein, wenn es nötig ist.
Die eingesparte Zeit fließt dorthin, wo sie gebraucht wird: in die Kreditanalyse.
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